#46 | Kuhschellen im Gegenlicht

Liebe Leute,

 

 in meinem fotografischen Jahr gibt es 2 Konstanten: Im Winter fotografiere ich die Windbuchen auf dem Schauinsland (siehe Beitrag #44 und #26 in meinem blog), und im Frühjahr die Küchenschellenblüte im Kaiserstuhl (siehe auch #4 und #16 dieses blogs) . Das liegt daran, dass beides Motive sind, die ich als vollzeitarbeitender Hobbyfotograf recht gut erreichen kann. So gelingt es trotz Arbeit auch zu den gewünschten Wetterbedingungen und Lichtverhältnissen vor Ort sein zu können.

 

 

Eigentlich wollte ich dieses Jahr das Elsass mitsamt Vogesen fotografisch erkunden (auch dort soll es tolle locations mit Kuhschellen geben), doch COVID-19 hat mir da einen Strich durch die Rechnung gemacht.

 

Um mich nicht ständig zu wiederholen, habe ich dieses Jahr versucht, diese kleinen Blumen so ins Licht zu rücken (bzw. meine Kamera so zu positionieren), dass die vielen kleinen Härchen angeleuchtet und somit betont werden. Die Blüten sind dafür häufig sehr dunkel, was mich aber nicht stört. Im Gegenteil, ich fand diese Reduktion spannend.

 

 

Auch habe ich dieses Jahr erstmals einige Bilder in s/w konvertiert, auch dies für mich in novum - in der Kuhschellen-Fotografie.

 

 

 

 

Mir gefällt meine diesjährige Ausbeute. Mal schauen, ob ich nächstes Jahr das Elsass bereisen kann. Bis dahin: bleibt gesund, besonnen und Menschen fern!

 

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Alle Bilder wurden mit einer Nikon D7500 und entweder dem Nikkor AF-S 50mm f1,8 oder dem Tamron SP 70-200mm F/2.8 Di VC USD G2 bei vorhandenem Licht gemacht.

 

 

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